Möchtest du echte deutsche Weihnachtsplätzchen zu Hause backen? Unten findest du eine anfängerfreundliche Anleitung mit klassischen Rezepten, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und vielen Tipps, damit deine Küche wie ein deutscher Weihnachtsmarkt riecht.
Was macht deutsche Weihnachtsplätzchen so besonders?
Traditionelle deutsche Weihnachtsplätzchen (Plätzchen) sind:
- Gewürzt: viel Zimt, Nelken, Muskatnuss, Kardamom, manchmal Anis
- Nussig: gemahlene Mandeln oder Haselnüsse kommen in vielen Rezepten vor
- Buttrig und krümelig: Texturen, die im Mund zergehen
- Lange haltbar: die meisten halten sich gut in Dosen, und einige verbessern sich sogar nach ein paar Tagen
Sie werden typischerweise während des Advents gebacken und den ganzen Dezember über mit Glühwein oder Kaffee genossen. Wenn du zu Hause ein Weihnachtsmarktgefühl erzeugen möchtest, beginne mit den drei Klassikern unten.
Wesentliche Tipps zum Backen deutscher Weihnachtsplätzchen
Bevor wir zu den Rezepten kommen, ein paar allgemeine Tipps:
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Verwende echte Butter Margarine verändert Geschmack und Textur. Deutsche Rezepte setzen echte Butter voraus.
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Kühle den Teig Viele deutsche Plätzchenteige sind weich. Kühlen:
- Erleichtert das Ausrollen und Ausstechen
- Hilft den Plätzchen, ihre Form zu behalten
- Vertieft den Geschmack
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Verwende nach Möglichkeit Gewicht (Gramm) Deutsches Backen erfolgt normalerweise in Gramm. Wenn du eine Waage hast, verwende sie für eine bessere Konsistenz.
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Nicht zu lange backen Viele Plätzchen sollten sich beim Herausnehmen noch leicht weich anfühlen; sie werden beim Abkühlen fest.
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In Dosen, nicht in Plastik aufbewahren Metallplätzchendosen oder Glasbehälter helfen, sie knusprig und aromatisch zu halten.
1. Klassische Butterplätzchen (Deutsche Ausstechplätzchen)
Dies sind die einfachen, buttrigen Ausstechplätzchen, die man in Deutschland überall zu Weihnachten sieht. Perfekt für Kinder zum Dekorieren.
Zutaten
Für etwa 40 mittelgroße Plätzchen:
- 250 g Allzweckmehl (ca. 2 Tassen, abgemessen mit einem Löffel)
- 125 g Zucker (ca. 2/3 Tasse)
- 125 g kalte ungesalzene Butter, gewürfelt (ca. 1 Riegel + 1 EL)
- 1 Ei (mittelgroß–groß)
- 1 TL Vanilleextrakt oder 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- Optional: 1–2 EL Milch, wenn der Teig zu trocken ist
Zum Glasieren und Dekorieren:
- 1 Eigelb
- 1 EL Milch oder Sahne
- Streusel, gehobelte Mandeln oder Zucker zum Dekorieren
Anleitung
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Teig zubereiten
- In einer Schüssel Mehl, Zucker, Salz und Vanille mischen.
- Kalte Butterwürfel hinzufügen und mit den Fingern oder einem Teigmesser in das Mehl einreiben, bis es krümelig ist.
- Das Ei hinzufügen und schnell zu einem glatten Teig verkneten. Wenn er zu trocken/bröselig ist, bis zu 2 EL Milch hinzufügen, 1 EL nach dem anderen.
- Eine Scheibe formen, in Plastikfolie wickeln oder in einen luftdichten Behälter legen.
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Kühlen
- Den Teig mindestens 1 Stunde (besser 2 Stunden) im Kühlschrank kühlen.
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Vorheizen und vorbereiten
- Backofen auf 180 °C / 350 °F (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
- Backbleche mit Backpapier auslegen.
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Ausrollen und ausstechen
- Die Arbeitsfläche leicht mit Mehl bestäuben.
- Den Teig auf etwa 3–4 mm (1/8 Zoll) ausrollen.
- Mit Plätzchenausstechern Formen ausstechen (Sterne, Herzen, Bäume usw.).
- Mit etwas Abstand auf das Backblech legen.
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Glasieren und dekorieren
- Eigelb und Milch/Sahne mischen.
- Die Plätzchen leicht damit bestreichen.
- Nach Wunsch mit Streuseln oder Nüssen bestreuen.
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Backen
- Je nach Dicke 8–12 Minuten backen.
- Die Ränder sollten leicht golden sein, nicht braun.
- Auf einem Gitter abkühlen lassen.
Lagerung
- Vollständig abgekühlte Plätzchen bis zu 3–4 Wochen in Dosen aufbewahren.
- Wenn sie sich sehr knusprig anfühlen, lege eine Apfelscheibe (ohne die Plätzchen zu berühren) für einen Tag in die Dose, um sie leicht aufzuweichen, und entferne dann den Apfel.
2. Vanillekipferl (Österreichisch-Deutsche Vanillemond-Plätzchen)
Vanillekipferl sind mondförmige, buttrige Mandelplätzchen, die großzügig mit Vanillezucker bestäubt werden. Sie sind in Deutschland und Österreich traditionell und sehr beliebt zu Weihnachten.
Zutaten
Für etwa 40 kleine Kipferl:
- 250 g Allzweckmehl (ca. 2 Tassen)
- 200 g kalte ungesalzene Butter, gewürfelt (ca. 1 ¾ Riegel)
- 100 g gemahlene Mandeln oder gemahlene blanchierte Haselnüsse (ca. 1 Tasse, locker gepackt)
- 80 g Zucker (ca. 1/3 Tasse + 1 EL)
- 1 Prise Salz
Zum Bestreuen:
- 60 g Puderzucker (ca. ½ Tasse)
- 2 Päckchen Vanillezucker oder 2 TL Vanilleextrakt
Anleitung
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Teig mischen
- Mehl, Zucker, Salz und gemahlene Nüsse in einer Schüssel vermischen.
- Kalte Butterwürfel hinzufügen und schnell zu einem glatten Teig verkneten (oder mit einem Mixer mit Knethaken). Nicht zu lange bearbeiten.
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Kühlen
- Zugedeckt mindestens 1 Stunde kalt stellen, bis er fest ist.
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Vorheizen
- Backofen auf 175 °C / 345 °F vorheizen.
- Backbleche mit Backpapier auslegen.
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Kipferl formen
- Kleine Teigstücke (etwa die Größe einer Walnuss) nehmen.
- Zu kurzen Rollen formen und zu einem Halbmond biegen, die Spitzen leicht verjüngend.
- Auf das Backblech legen. Sie verlaufen nur wenig.
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Backen
- 10–15 Minuten backen, bis die Ränder gerade hellgolden werden. Sie sollten oben blass bleiben.
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In Vanillezucker wälzen
- Während die Plätzchen backen, Puderzucker mit Vanillezucker mischen (oder Puderzucker + Vanilleextrakt in einem verschlossenen Behälter, dann schütteln).
- Die Plätzchen nur 2–3 Minuten abkühlen lassen (sie müssen noch warm sein, dürfen aber nicht auseinanderfallen).
- Vorsichtig in dem Vanillezucker wälzen oder von beiden Seiten großzügig damit bestreuen.
Lagerung
- In einer Dose 2–3 Wochen aufbewahren.
- Das Aroma intensiviert sich nach 1–2 Tagen; dann sind sie noch besser.
3. Zimtsterne (Deutsche Zimtstern-Plätzchen – natürlich glutenfrei)
Zimtsterne sind kaum zähe Zimtsterne aus gemahlenen Nüssen und mit einer glänzenden weißen Baiserglasur überzogen. Sie sind eines der bekanntesten deutschen Weihnachtsplätzchen und von Natur aus glutenfrei.
Zutaten
Für etwa 35–40 Sterne:
- 3 Eiweiß (mittelgroß)
- 250 g Puderzucker (ca. 2 Tassen)
- 300 g fein gemahlene Mandeln oder Haselnüsse (ca. 3 Tassen)
- 2–3 TL gemahlener Zimt
- 1 TL Zitronensaft
- 1 Prise Salz
Anleitung
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Eiweiß schlagen
- In einer sauberen, fettfreien Schüssel das Eiweiß mit einer Prise Salz zu weichen Spitzen schlagen.
- Nach und nach Puderzucker hinzufügen und weiterschlagen, bis es glänzend und steif ist.
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Glasur und Teig zubereiten
- Etwa 4–5 EL des Baisers für das spätere Glasieren beiseite stellen.
- Zu dem restlichen Baiser gemahlene Nüsse, Zimt und Zitronensaft hinzufügen.
- Vorsichtig unterheben, bis sich ein klebriger Teig bildet. Wenn er zu feucht ist, etwas mehr gemahlene Nüsse hinzufügen.
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Kühlen
- Den Teig 30–60 Minuten kühlen, damit er weniger klebrig wird.
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Mit Zucker oder Nüssen, nicht mit Mehl ausrollen
- Die Arbeitsfläche mit Puderzucker oder gemahlenen Nüssen bestreuen.
- Den Teig etwa 1 cm / ⅜ Zoll dick ausrollen.
- Sternförmige Ausstecher in Puderzucker tauchen und Sterne ausstechen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
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Glasieren
- Mit einem kleinen Messer oder Pinsel vorsichtig eine dünne Schicht des reservierten Baisers auf jeden Stern auftragen.
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Leicht trocknen lassen (optional für glattere Oberflächen)
- Die glasierten Plätzchen vor dem Backen 30–60 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
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Langsam und bei niedriger Temperatur backen
- Backofen auf 130–140 °C / 265–285 °F vorheizen.
- 15–20 Minuten backen.
- Die Oberseiten sollten weiß bleiben; die Böden sollten gerade fest werden und zäh bleiben, nicht knusprig.
Lagerung
- Nach dem Abkühlen in einer luftdichten Dose aufbewahren.
- Sie halten sich etwa 3–4 Wochen und bleiben weich und zäh.
4. Lebkuchen (Weiche deutsche Lebkuchen – vereinfachte Version)
Echte Nürnberger Lebkuchen werden auf Oblaten hergestellt und benötigen oft Ruhezeit. Hier ist eine vereinfachte Version für zu Hause: weich, gewürzt und perfekt zum Glasieren oder Eintunken in Schokolade.
Zutaten
Trocken:
- 250 g Allzweckmehl (ca. 2 Tassen)
- 100 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse (ca. 1 Tasse)
- 2 TL Backpulver
- 2 EL ungesüßtes Kakaopulver
- 2–3 TL Lebkuchengewürz (deutsches Lebkuchengewürz) oder Ersatz (siehe unten)
- 1 Prise Salz
Feucht:
- 2 große Eier
- 150 g brauner Zucker (ca. ¾ Tasse)
- 100 g Honig oder dunkler Sirup (ca. ⅓ Tasse)
- 80 g geschmolzene Butter (ca. 6 EL)
- 1 TL Vanilleextrakt
- Abrieb von ½–1 Bio-Orange oder -Zitrone
Zum Glasieren:
- 150 g Puderzucker (ca. 1 ¼ Tassen)
- 2–3 EL Zitronensaft oder Wasser
- Optional: geschmolzene dunkle Schokolade zum halben Eintunken
Schnelles, selbstgemachtes Lebkuchengewürz
Wenn du kein Lebkuchengewürz finden kannst, mische:
- 2 TL Zimt
- ½ TL gemahlene Nelken
- ½ TL gemahlener Piment
- ½ TL gemahlener Ingwer
- ¼ TL gemahlene Muskatnuss
- ¼ TL gemahlener Kardamom
- Optional: Prise gemahlener Koriander oder Anis
Verwende 2–3 TL dieser Mischung im Rezept.
Anleitung
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Vorheizen und Bleche vorbereiten
- Backofen auf 180 °C / 350 °F vorheizen.
- Backbleche mit Backpapier auslegen oder leicht einfetten.
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Trockene Zutaten mischen
- In einer Schüssel Mehl, gemahlene Nüsse, Backpulver, Kakao, Gewürzmischung und Salz mischen.
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Feuchte Zutaten mischen
- In einer anderen Schüssel Eier, braunen Zucker, Honig, geschmolzene (abgekühlte) Butter, Vanille und Zitrusabrieb glatt rühren.
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Vermischen
- Trockene Mischung unter die feuchte Mischung rühren, bis alles gerade so vermischt ist.
- Der Teig sollte dick und klebrig sein, wie ein weicher Kuchenteig.
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Plätzchen formen
- Mit zwei Löffeln oder einem kleinen Eisportionierer Teighäufchen auf das Backblech geben und Platz zum Ausbreiten lassen.
- Die Finger leicht anfeuchten und die Oberseiten zu runden Formen glätten, wenn du gleichmäßige Plätzchen möchtest.
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Backen
- 10–15 Minuten backen, bis sie fest, aber beim leichten Drücken noch weich sind.
- Nicht zu lange backen; sie sollten feucht und kuchenartig sein.
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Glasieren oder mit Schokolade überziehen
- Puderzucker mit Zitronensaft/Wasser zu einer dicken, gießfähigen Glasur verrühren.
- Über leicht warme Plätzchen pinseln oder träufeln. Oder abgekühlte Plätzchen bis zur Hälfte in geschmolzene dunkle Schokolade tauchen und auf Backpapier fest werden lassen.
Lagerung
- In einer Dose aufbewahren; 1–2 Tage vor dem Essen aufbewahren, um den besten Geschmack und die beste Textur zu erzielen.
- Sie bleiben etwa 2 Wochen frisch (glasiert oder mit Schokolade überzogen).
5. Backplan: So planst du ein deutsches Weihnachtsplätzchen-Wochenende
Wenn du an einem Wochenende mehrere Sorten backen möchtest:
Tag 1 (Abend)
- Mischen und kühlen:
- Butterplätzchenteig
- Vanillekipferlteig
- Zimtsternteig
Tag 2
- Vormittag: Butterplätzchen ausrollen, ausstechen und backen.
- Mittag: Vanillekipferl formen, backen und mit Zucker bestreuen.
- Nachmittag: Zimtsterne ausrollen, ausstechen, glasieren und backen.
- Abend: Lebkuchen mischen und backen.
Tag 3
- Butterplätzchen nach Wunsch mit Glasur oder Schokolade dekorieren.
- Alles in Dosen verpacken, beschriften und an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren.
6. Häufig gestellte Fragen
1. Kann ich deutschen Weihnachtsplätzchenteig einfrieren? Ja, die meisten dieser Teige (außer Zimtsterne nach dem Hinzufügen von Eiweiß) können fest verpackt bis zu 2 Monate eingefroren werden. Über Nacht im Kühlschrank auftauen.
2. Kann ich sie mit Margarine oder Öl zubereiten? Das kannst du, aber Geschmack und Textur werden nicht so authentisch sein. Für beste Ergebnisse verwende echte Butter.
3. Wie lange halten sich deutsche Weihnachtsplätzchen?
- Butterplätzchen: 3–4 Wochen
- Vanillekipferl: 2–3 Wochen
- Zimtsterne: 3–4 Wochen
- Lebkuchen: ca. 2 Wochen Bewahre sie in luftdichten Dosen in einem kühlen Raum, fern von starken Gerüchen auf.
4. Sind einige dieser Plätzchen glutenfrei? Zimtsterne sind von Natur aus glutenfrei, da sie mit gemahlenen Nüssen anstelle von Mehl hergestellt werden (stelle nur sicher, dass andere Zutaten wie Puderzucker glutenfrei sind). Lebkuchen und die anderen verwenden Weizenmehl.
7. Weitere Ressourcen und Inspiration
Für tiefere Einblicke in deutsche Weihnachtstraditionen und Variationen:
- Lebkuchen – Geschichte und Stile
- Deutsche Weihnachtstraditionen
- Klassische Gewürzreferenz: Zimt, Nelke, Kardamom
Du kannst deinen eigenen deutschen Weihnachtsplätzchenteller (Bunter Teller) zusammenstellen, indem du mischst:
- Einfache Butterplätzchen (Butterplätzchen)
- Mindestens eine nussige Sorte (Vanillekipferl)
- Ein gewürztes, traditionelles Plätzchen (Zimtsterne oder Lebkuchen)
- Eine mit Schokolade überzogene Variante (in Schokolade getunkte Lebkuchen oder Butterplätzchen)
Mit diesen vier Kernrezepten und Tipps kannst du ganz einfach eine authentische deutsche Weihnachtsplätzchenauswahl zu Hause nachbacken. Wenn du mir sagst, für wie viele Personen du backst und welche Geräte du hast (Mixer, Ausstechformen usw.), kann ich dir helfen, Mengen anzupassen und die beste Plätzchenmischung für deinen Backtag auszuwählen.